Lakeland Round – Etappe 3


Ausblick aus dem Hotelzimmer in Boot

Die dritte Etappe war trügerisch, machte sie doch zunächst einen sehr entspannten Eindruck. Am Anfang galt es das Eskdale Moor zu durchqueren, was eine recht harmlose Angelegenheit ist, wo es gerade so trocken war und wenn man sich an die Wege hält.


Das Moor

In Wasdale angekommen, kann man sich​ im Inn mit einem Ale oder Cider stärken und das tolle Wetter genießen. Und schließlich super entspannt durch das nächste Tal in Richtung Black Sail Pass spazieren.


In Wasdale

Dieser Pass hat es indes in sich. Es ist ein fieser Aufstieg, der ganz gut auf die Kraftreseven geht. Die Stufen und das motivierende Blöken der Fell-Schafe helfen, aber es ist hart.


Black Sail Pass – Der Blick zurück auf etwa halber Höhe

Wirklich perfide wird es aber, wenn man den Höhepunkt des Passes erreicht hat. Dann sieht man zum einen die wundervolle Aussicht über das folgende Tal, sowie in der Ferne den nächsten Pass den man erklimmen muss, als auch den Abstieg ins Tal, der sich extrem steil und entsprechend anstrengend gestaltete.


Das Tal

Nach der Taldurchquerung dann das gleiche nochmal von vorn. Nur, dass der Abstieg Tatsache nochmal härter war.

Der Grund, warum die Abstiege immer deutlich härter waren, für Mensch und Material, war das, was die in England für Wege halten. Bei uns würde man sagen: Da hat jemand ein paar Klamotten und Geröll aufs Feld geworfen. Hier geht sowas als komfortabler Wanderweg durch.


Wanderweg

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Lakeland Round – Etappe 2

(Da machte das Internet im Pub am ersten Tag einen deutlich vielversprechenderen Eindruck, als an allen folgenden Tagen, daher werden die folgenden Etappen ein wenig zeitversetzt nachgereicht.)

Der Schwierigkeitsgrad zum Vortag zog merklich an, also die perfekte Gelegenheit, mal eben noch einen Abstecher auf den ca. 800m hohen Old Man und die umliegenden Gipfel einzuschieben.

Vielleicht nicht unsere schlauste Idee auf der Tour, wir waren allein damit gute 3h beschäftigt und anschließend schon völlig fertig. Die restliche Strecke hatte über die nächsten 6h auch noch einige spannende Auf- und Abstiege parat. Von den spannenden Wegfindungsherausforderungen auf sumpfigen Schafweiden ganz zu schweigen*.

Aber verdammt, es hat sich gelohnt. Ich bin offenbar sehr anfällig für diese Endorphine, die einen kurz nach dem Erreichen des Gipfels übermannen. Ich war sehr glücklich.

* Einmal fehlte nicht nur der Weg, den wir wandern sollten, sondern gleich der ganze Wald, der dort vorgeblich drumherum  existieren sollte.

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